Vertragspartner insolvent

Eine «Liquidation» kann freiwillig von den Geschäftsführern des Unternehmens oder per Gerichtsbeschluss durchgeführt werden, wenn die Gläubiger nachweisen können, dass das Unternehmen nicht in der Lage ist, seine Schulden zu begleichen. Zu den Beweisen können gesetzliche Forderungen nach Schuldaufenthalten im Unternehmen oder durch Gerichtsurteil gehören. Im Fall von Carillion beispielsweise fiel der Aktienkurs im Vergleich zum Umfang ihrer Schulden auf ein so niedriges Niveau, was durch den Mangel an Vermögenswerten und Bargeld in der Hand noch verstärkt wurde, was sie effektiv zahlungsunfähig machte und ihre Schulden nicht begleichen konnte, und im Januar 2018 wurde ein Liquidationsauftrag erlassen. In den Warnungen ehemaliger Aktionäre von Interserve vom 13. November 2018 wird ferner betont, dass Organisationen, die Auftragnehmer engagiert haben, auf die Warnsignale einer Insolvenz des Auftragnehmers achten müssen und eine klare Strategie verfolgen müssen, um Insolvenzereignisse zu bewältigen, bevor sie eintreten. Dazu können Die Rechte eines Arbeitgebers (wenn der Auftragnehmer pleite gegangen ist) und des Geldgebers oder Käufers (wenn der Arbeitgeber pleite gegangen ist) umfassen. Die Rechte können mit Ihren vertraglichen Rechten (d. h. der Kündigung) unvereinbar sein. Sie könnten auch zusätzliche Anforderungen enthalten, die erfüllt werden müssen. Es ist wichtig zu vermeiden, gegen die Anforderungen der Garantie zu verstoßen und somit gegenüber dem Begünstigten für seine Verluste haftbar zu machen. So kann der Schritt in den Bestimmungen z. B.

verlangen, dass der Auftragnehmer während der Kündigungsfrist, die dem Partei mit den Rechten zuerteilen muss, weiterarbeitet. Anwohnerbeschwerden können auch ein sehr effektives Barometer für die Leistung und Gesundheit eines Auftragnehmers sein. Ein plötzlicher Anstieg der Zahl der Beschwerden kann durchaus darauf hindeuten, dass der Auftragnehmer Schwierigkeiten hat. Für den Fall, dass ein neuer Bauvertrag mit einem neuen Auftragnehmer abgeschlossen wird, sollte der Arbeitgeber damit rechnen, dass die Arbeiten auf einer anderen Grundlage abgeschlossen werden, da ein Ersatzauftragnehmer wahrscheinlich nicht die Verantwortung für bereits vom insolventen Auftragnehmer ausgeführte Arbeiten übernimmt. Im Gegensatz zu einer Garantie wird eine Performance-Anleihe von einem Dritten (z. B. einer Bank oder einer Bürgschaftsgesellschaft) bereitgestellt. Dies dürfte für den Arbeitgeber vorteilhafter sein, da der Emittent der Anleihe nicht unter den gleichen finanziellen Schwierigkeiten wie der Auftragnehmer leiden wird. Der Betrag, der im Rahmen einer Anleihe gezogen werden kann, ist jedoch in der Regel auf 10 % der Vertragssumme begrenzt. Lehnt der Insolvenzverwalter den Vertrag ab, würden die Verbindlichkeiten des Auftragnehmers kristallisiert und der Arbeitgeber könnte einen Anspruch auf Vertragsverletzung/Schadensersatz geltend machen. Ist der Auftragnehmer jedoch zahlungsunfähig und verfügt daher über wenig/kein Geld, das an die Gläubiger ausgeschüttet werden kann, so kann der Wert der Forderung des Arbeitgebers gleich Null sein. Der Arbeitgeber könnte eine Bestellung für bestimmte Leistungen anfordern, aber dies erhöht natürlich Verzögerung und Kosten usw.

Es ist zwar wichtig, nicht zu Schlussfolgerungen über die finanzielle Gesundheit Ihrer Auftragnehmer zu gelangen, aber es gibt eine Reihe von allgemeinen Warnhinweisen, die darauf hindeuten können, dass ein Auftragnehmer von einer Insolvenz bedroht ist, einschließlich: Nehmen wir ein einfaches Beispiel; ein Auftragnehmer schuldet 100 DOLLAR für bisher geleistete Arbeiten, aber der Arbeitgeber hat seinerseits Verluste in Höhe von 100 US-Dollar aufgrund der Insolvenz des Auftragnehmers erlitten (z. B. weil er einen Dritten mit der Fertigstellung der Arbeiten beauftragen musste). Unter Anwendung der Insolvenzregeln 2016 werden diese Beträge gegeneinander veranstell, was bedeutet, dass der Arbeitgeber die 100 Dollar, die er in voller Höhe beansprucht, effektiv zurückfordert.

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